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„Hoffnung statt Hass“ – LGS erinnert an die Opfer des Hanauer Anschlags

  • 26. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Anlässlich des sechsten Jahrestages des Hanauer Anschlages gedachten die Schülerinnen und Schüler der Ludwig-Geißler-Schule (LGS) der Opfer und Hinterbliebenen. Zwei der Opfer waren Schüler der LGS: Ferhat Unvar und Said Nesar Hashemi.


Schülerinnen und Schüler informieren sich über den Anschlag in Hanau
Schülerinnen und Schüler informieren sich über den Anschlag in Hanau

Wie in den vergangenen Jahren auch konnten sich die Schülerinnen und Schüler über die Tatnacht, die Aufklärungsarbeit in den Jahren danach und Initiativen der Hinterbliebenen informieren.

In diesem Jahr stand der Aktionstag unter dem Titel „Hoffnung“. Eine der Leiterinnen der AG „Kein Platz für Rassismus und Diskriminierung“, Margarita Manzaneque, betonte, dass wir alle gerade mit Blick auf Anschläge und die Nachrichtenlage Hoffnung und Zuversicht brauchen, damit wir nicht resignieren und kraftlos und entmutigt werden.

Die vielen Besucherinnen und Besucher der Ausstellung setzten sich mit Hoffnungsgeschichten und Hoffnungssymbolen auseinander und tauschten sich über ihre Hoffnungsquellen rege aus. „Dadurch soll die Resilienz gestärkt und Mut gemacht werden, sich Hilfe zu holen“, so Manzaneque.

 

Schulleiter Martin Lindenau betont die Wichtigkeit der jährlichen Veranstaltung, um ein Zeichen für friedliches Miteinander und Respekt zu schaffen. Die Lernenden sollen dafür sensibilisiert werden, dass dies nicht nur in der Schule notwendig ist.

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